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Geld für die „Linde“

08.09.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Wie der Esslinger CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel in einer Presseerklärung mitteilte, können sich die Betreiber des Mehrgenerationenhauses „Linde“ in Kirchheim für eine weitere Förderung durch das Bundesfamilienministerium bewerben. Die Betreiber seien nun aufgefordert, einen Förderantrag zu stellen.

„In Mehrgenerationenhäusern begegnen sich Menschen aus unterschiedlichen Generationen und mit unterschiedlicher Herkunft. Vor dem Hintergrund des demografischen und gesellschaftlichen Wandels stellen sie für Kommunen und Städte einen wichtigen Ort dar, an dem soziale Integration und Teilhabe umgesetzt und gelebt werden“, sagte Grübel.

Das neue Bundesprogramm startet zum 1. Januar 2017. Es soll zunächst bis 2020 laufen und führt das Ende 2016 auslaufende Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser II“ fort. Die Fördersumme des Bundes beträgt 30 000 Euro pro Jahr und Haus. Hinzu kommt die kommunale Kofinanzierung in Höhe von 10 000 Euro jährlich.

Das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD) hatte die bestehenden Mehrgenerationenhäuser in Deutschland aufgefordert, an einem Interessenbekundungsverfahren teilzunehmen, falls sie weiter vom Bund gefördert werden möchten.

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