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„Fleischatlas“

24.02.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Immer mehr Menschen möchten wissen, wie ihre Lebensmittel und vor allem das Fleisch, das sie essen, hergestellt werden. Der Fleischatlas liefert Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. Das Dossier gibt es seit 2013 in jährlicher Auflage und wird von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlicht.

Der Fleischatlas deckt neben der Betrachtung von Deutschland und den einzelnen Bundesländern viele verknüpfte Bereiche des Fleischkonsums ab. So werden zum Beispiel auch Themen des Strukturwandels der Fleischproduktion, Agrarlobbys, Mindestlohn in der Fleischbranche und chemische Gefahren behandelt. Besonders anschaulich sind die vielen leichtverständlichen Grafiken zu den einzelnen Themenbereichen.

„Ich finde es sehr wichtig, dass wir wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen. Ein nachhaltiger Fleischkonsum hat viele direkte und indirekte Auswirkungen und betrifft unter anderem den Tierschutz, den Klimawandel und den Verbraucherschutz. Der Fleischatlas ist eine gute Hilfe, um sich über die Fleischproduktion zu informieren und gegebenenfalls den Konsum anzupassen“, so Gastel über den Fleischatlas. Über das Regionalbüro des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel in Filderstadt ist der Fleischatlas kostenlos zu beziehen.

Kontakt per E-Mail an matthias.gastel.ma04@bundestag.de oder per Telefon unter (07 11) 99 72 61 40

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