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Anti-Kriegstag

30.08.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (pm). Die Veranstaltung zum Antikriegstag von Friedensbündnis Esslingen und DGB-Kreisverband Esslingen-Göppingen am 1. September steht unter dem Motto „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“. Um 17 Uhr erinnern die Veranstalter an der Nikolauskapelle auf der Inneren Brücke in Esslingen an den 1. September 1939, an dem mit dem Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg begann. Die Organisatoren fordern, den Krieg als Mittel der Politik zu ächten. Sie wenden sich gegen Militäreinsätze zur Durchsetzung von Wirtschafts- und Machtinteressen und treten ein für den Stopp der Rüstungsexporte und die Abschaffung aller Atomwaffen sowie für die Stärkung der zivilen Konfliktbearbeitung durch Friedensfachkräfte.

Es wirken mit Stephanie Biesolt, Schauspielerin an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und Adalbert Kuhn, Mitglied im Friedensbündnis Esslingen. Für die musikalische Umrahmung sorgt Sergio Vesely.

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