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Alte Tomatensorten

05.09.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (pm). Tomate ist nicht gleich Tomate. Die züchterische Sortenvielfalt bei der Tomate ist im Gegensatz zu den Tomatenangeboten in den meisten Läden unüberschaubar groß. Die Tomatengärtnerinnen Bettina Huber und Sabine März haben zwei Dutzend verschiedene Tomatensorten wiederentdeckt und in diesem Jahr angebaut.

Am Mittwoch, 11. September, berichten Bettina Huber und Sabine März im Freilichtmuseum in Beuren von 17 bis 20 Uhr unter dem Motto „Ochsenherz, Berner Rose, Russische Schwarze – alles Tomate!“ von ihren Erfahrungen bei der Wiederbelebung alter Tomatensorten. Zu Brot und Butter gibt es Kostproben von Wild- und von Ertragstomaten sowie von seltenen Liebhabersorten, die cremegelb, orange, rot oder dunkelbraun daherkommen und klingende Namen wie „Ochsenherz“, „Berner Rose“, „Russische Schwarze“ oder „Grünes Zebra“ tragen. Die Teilnehmer dürfen Samentütchen für den eigenen Anbau mit nach Hause nehmen. Die Tomate, aus unseren Essgewohnheiten kaum mehr wegzudenken, ist ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet.

Für die Veranstaltung ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl eine Anmeldung erforderlich und ab sofort möglich unter info@freilichtmuseum-beuren.de.

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