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Wünsche mir einen fairen Wahlkampf

18.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Hummel, Frickenhausen-Linsenhofen. Es war vorauszusehen, dass zum Festakt des Jubiläumsjahrs 700 Jahre Frickenhausen ein großer Besucherandrang kommen wird. Deshalb habe ich auf eine Teilnahme verzichtet. Ich vermute, dass das auch der Grund war, warum die alten Gemeinderäte keine offizielle Einladung erhalten haben, um anderen die Teilnahme zu ermöglichen. Deshalb habe ich es für einen üblen Scherz gehalten, als mir gesagt wurde, Bürgermeister Kuhn hätte zwei Personen, Bürgermeisterkandidat Blessing mit seiner Begleiterin, den Zutritt zum Festakt verweigert. Obwohl beide Eintrittsbuttons hatten. Um nun keine falschen Gerüchte zu verbreiten, habe ich Herrn Blessing angerufen. Leider hat er mir den Vorgang bestätigt. Bürgermeister Kuhn hätte ihn im Foyer angesprochen, es sei kein fairer Wahlkampf, wenn er hier teilnehme. Außerdem sei es eine reine Frickenhäuser Veranstaltung. Da Blessing in Nürtingen wohne, hätte er kein Recht, trotz Buttons, daran teilzunehmen. Diese wollte er ihm noch abnehmen. Herr Kuhn machte von seinem Hausrecht Gebrauch und forderte Herrn Blessing auf, die Halle zu verlassen. In der Einladung zum Festakt hieß es: Der eigens für diese Veranstaltung geprägte Button berechtige zum Eintritt. Dass dies nur für Frickenhäuser gilt, steht nicht geschrieben. Wie mir gesagt wurde, waren auch Auswärtige in der Halle.


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