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Wirbel um falsche Gebührenbescheide

29.06.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensinger Eltern müssen Kita-Gebühren nachzahlen

Eine Panne bei den Gebührenbescheiden für die Kleinkindbetreuung sorgt derzeit für Aufregung unter Unterensinger Eltern. Erst wurden die Gebühren gesenkt, jetzt erhebt die Gemeinde Nachforderungen.

UNTERENSINGEN (bg). Alles begann damit, dass der Unterensinger Gemeinderat im November 2017 eine Ungleichheit bei den Gebühren beseitigen wollte, so Kämmerer Wolfgang Gerlach. Für eine Betreuung in einer der beiden Kinderkrippen mussten die Eltern 355 Euro pro Monat bezahlen, für die Plätze in den altersgemischten Gruppen 274 Euro. Bei den altersgemischten Gruppen gab es eine Warteliste, in den Krippen „In der Au“ und im Kindeum waren noch einige der insgesamt 20 Plätze frei.

„Viele Eltern schätzen an den altersgemischten Gruppen natürlich, dass die Kinder nicht mit drei Jahren wechseln müssen“, sagt Gerlach. Um zumindest den Preis als Auswahlkriterium für die eine oder andere Betreuungsform auszuschließen, wurden die Gebühren angeglichen. Ab 1. Januar sollte die Betreuung von Kindern unter drei Jahren einheitlich 274 Euro für das erste Kind kosten.

Im Mai fiel dann der Irrtum auf


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