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„Wir müssen Geld in die Hand nehmen“

20.01.2010, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Kohlberger Gemeinderat stand das Straßenerhaltungskonzept auf der Tagesordnung – Roller: Ergebnis zeigt Handlungsbedarf

„Das Ergebnis zeigt Handlungsbedarf“, so Bürgermeister Klaus Roller am Montag in der Gemeinderatssitzung zur Vorstellung des Straßenerhaltungskonzepts für das Kohlberger Straßennetz durch Diplomingenieur Martin Seckel-Schmidt von Fritz-Planung.

KOHLBERG. Untersucht wurden 322 einzelne Straßenteilflächen mit einer Fläche von 108 350 Quadratmetern auf 15 Kilometer Gesamtlänge und dabei in Schadensklassen eingeordnet als Basis für einen Maßnahmenplan mit Prioritätenliste, bei dem natürlich noch andere Faktoren berücksichtigt werden wie Zustand des Kanalsystems.

Etwa drei Prozent der Straßenflächen müssen kurzfristig saniert werden im Hinblick auf mögliche Verschlechterungen des Straßenbelags und der damit verbundenen Verkehrsgefährdung. Dafür fallen rund eine halbe Million Kosten an. „Es hätte schlimmer sein können, aber wir müssen Geld in die Hand nehmen, um Schlimmeres zu verhindern“, so Roller.


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