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Wilde Wasser und ewiges Eis

18.08.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ermsgau im Albverein war eine Woche unterwegs im Stubaital

(pm) Schwindelnde Höhen, wilde Wasser und ewiges Eis – diese drei Themen bestimmten die siebentägige Wanderreise des Ermsgaus im Stubaital. Schon auf der Anreise Richtung Innsbruck stand die erste Mutprobe auf dem Programm. Galt es doch die im Jahr 2014 über den Fernpass gebaute Fußgänger-Hängebrücke zu überqueren. Auf 406 Meter spannt sich die Brücke über dem 114 Meter tiefen Talgrund. Während unten auf der Fernpassbundesstraße der Verkehr dahinfloss, genossen die Brückengeher dieses einzigartige Erlebnis, das vermutlich nur die Hexen kennen, wenn sie auf ihren Besen dahinschweben.

Am nächsten Tag wurde im Wander- und Skigebiet Schlick 2000 bei Fulpmes im vorderen Stubaital gewandert. Mit der Bergbahn ging es rasch hoch zum Kreuzjoch (2136 Meter). Während die etwas Fitteren gleich zur Bergtour zum Hohen Burgstall (2611 Meter) aufbrachen, genossen die etwas gemächlicheren Wanderer zuerst die Aussicht von der Stubaital-Aussichtsplattform. Dann führte ihr Weg zur Sennjochhütte (2225 Meter).


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