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Wie heizt Grafenberg in Zukunft?

14.02.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ingenieurbüro empfiehlt Ausbau des bestehenden Nahwärmenetzes

GRAFENBERG (der). Der Gemeinderat nahm am Dienstag zustimmend die Ergebnisse der Untersuchung verschiedener Energiesysteme im Rienzbühlbereich zur Kenntnis, die Claus Schmidt vom Ingenieurbüro Schuler dem Gremium vorstellte.

Die weitere Vorberatung übernimmt der Ausschuss für Technik und Umwelt. Wir haben Zeit, das Thema weiterzuverfolgen. Wir sollten auch noch keine Energieträger ausschließen. Wir haben jetzt eine Grundlage, um weiterdiskutieren zu können, stellte Dembek den Ausführungen des Fachmanns voran.

Die Gemeindeverwaltung gehe von einer weiteren Verknappung der Energieträger aus. Nahwärme ist wohl die beste Lösung, besser als Insellösung, fasste Dembek das Gutachten zusammen. Es zeigte verschiedene Möglichkeiten auf, Rienzbühlhalle, Schule, Kindergarten, Feuerwehrgerätehaus und Bauhof gemeinsam oder als getrennte Bereiche zu beheizen und dabei verschiedene Energieträger von Erdgas bis Pellets zu verwenden. Aus betriebswirtschaftlicher und technischer Sicht überwiegen die Vorteile einer Nahwärmeversorgung, sagte Dembek zur möglichen Wahl des Heizsystems für die Zukunft.

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