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Wege sollen bis 2020 neu beschildert werden

25.09.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Albverein und Schwäbische Alb Tourismus beantragen Fördermittel beim Land

(pm) Der Schwäbische Albverein und der Verein Schwäbische Alb Tourismus (SAT) arbeiten künftig noch stärker zusammen. Im Rahmen der Eröffnung des Gustav-Ströhmfeld-Weges zwischen Metzingen und Neuffen haben Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Schwäbischen Albvereins, und Thomas Reumann, SAT-Vorsitzender und Landrat des Landkreises Reutlingen, eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben.

Gleichzeitig brachten Rauchfuß und Reumann einen gemeinsamen Förderantrag an das Land Baden-Württemberg auf den Weg und baten Ministerpräsident Winfried Kretschmann um Unterstützung.

Diese beinhaltet einen Zwei-Stufen-Plan zur Umsetzung eines neuen, modernen Beschilderungskonzeptes flächendeckend für die gesamte Schwäbische Alb. Sowohl das touristisch relevante Routen- und Rundwegenetz als auch das Grundwegenetz des Schwäbischen Albvereins sollen bis 2020 neu beschildert werden. Im Juli wurde das neue Wanderleitsystem, das Abhilfe im oft beklagten „Schilderwald“ der Schwäbischen Alb schaffen soll, eingeweiht. Es handelt sich dabei um das erste Wanderleitsystem auf der Schwäbischen Alb, das sowohl die Belange und Anforderungen des modernen Wandertourismus und der Kommunen als auch die Vorgaben und Interessen der bisherigen Vereinsbeschilderung des Schwäbischen Albvereins zusammenbringt und in ein gemeinsames Konzept überführt.


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