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Wasser im Dorf

10.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wissenswerter Wassertag im Freilichtmuseum

BEUREN. „Ist Wasser nur zum Waschen da?“, unter diesem Titel bietet das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren am Mittwoch, 15. Oktober, um 16 Uhr eine interessante Sonderführung an. Anlehnend an den bekannten Schlagervers aus den 1950er-Jahren, möchte Kulturwissenschaftlerin Brigitte Haug vom Freilichtmuseum das Gegenteil aufzeigen und den Blick auf die elementare Bedeutung des wertvollen Nasses werfen.

Dabei werden sowohl die aktuelle Ausstellung in der Gärtringer Scheuer des Museumsdorfs „Wasser-aqua-H2O – Wasser im Dorf“ als auch verschiedene Gebäude und „Wasserstellen“ auf dem Beurener Museumsgelände in die Führung mit einbezogen.

Die Wasserversorgung eines Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert, so beispielsweise die des Wohn-Stall-Hauses mit Scheuer aus Beuren, sah noch vergleichsweise primitiv aus im Gegensatz zu der des Wohnhauses mit Schreinerei aus Ohmenhausen aus den 1920er-Jahren, das bereits an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen war. Der Mangel an Wasser wird im Bereich „Albdorf“ deutlich vor Augen geführt, wo eine Hüle und der Dachbrunnen des Weberhauses aus Laichingen über die Wasserarmut der Schwäbischen Alb „berichten“.


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