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Was wird aus der Ponyranch?

01.07.2010, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Anzeige brachte Landratsamt auf den Plan – An- und Neubauten im Landschaftsschutzgebiet sind unzulässig

Seit rund 30 Jahren hat Familie Müller einen Ponyhof zwischen Großbettlingen und Raidwangen. Hier können sich Kinder jeden Freitag um die Tiere kümmern, ihren Geburtstag oder ein Indianerfest feiern. Nun droht der Ponyranch die Schließung.

NÜRTINGEN. 1981 kaufte Familie Müller das Gelände zwischen Großbettlingen und Raidwangen als Heimat für ihre Pferde. Als Birigt Müllers Eltern gesundheitlich nicht mehr in der Lage waren, den Ponyhof zu betreiben, machte sich die Tochter Gedanken, wie sie den Hof erhalten könne. Freitags öffnete sie den Hof für Kinder aus der Umgebung, kaufte Ziegen, Kaninchen, Hühner, ein Lama. Sehr zur Freude der Eltern konnten deren Sprösslinge fortan am Bach Staudämme bauen, lernten etwas über Trockenwiesen und Vögel oder feierten ihren Geburtstag auf der Ponyranch. Sie kümmerten sich um Jenny, Anka, Comet und Maya, die vier betagten Pferde von Birigt Müller, und auch das 14 Jahre alte Pony Mitti, das Müller vor dem Pferdemetzger gerettet hat, freut sich über den Besuch der Kleinen.


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