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Waren die Kelten der Alb Biertrinker?

24.10.2012, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neuer Führer zum Heidengraben als größtem europäischem Oppidum berücksichtigt aktuelle Forschungsergebnisse

Rechtzeitig zum Keltenjahr liegt der neue Führer zum Heidengraben vor. Die keltische Befestigungsanlage ist nicht nur viel erforscht, sie ist auch zum beliebten Ausflugsziel für frühgeschichtlich Interessierte geworden. Das neue Buch berücksichtigt die reichhaltigen Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre. Vorgestellt wurde es gestern im Rathaus in Hülben.

Dietmar Ederle (rechts) bei der Scheckübergabe an Professor Dr. Dieter Planck ug

„Der Heidengraben – ein keltisches Oppidum auf der Schwäbischen Alb“ ist eine Publikation aus der Reihe „Führer zu archäologischen Denkmälern“. Es wird vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart herausgegeben und von der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern, der Stiftung Kreisparkasse-Esslingen sowie der Kreissparkasse Reutlingen und dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb unterstützt. Dietmar Ederle überreichte im Rathaus im Namen der KSK Esslingen-Nürtingen einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an Professor Dr. Dieter Planck, den Vorsitzenden der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern.

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