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Region

Von zwei Seiten profitieren

29.02.2008, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberg sieht seine Lage am Schnittpunkt zweier Regionen positiv Kooperationsraum wichtig

GRAFENBERG. Grafenberg liegt zwar ganz am nördlichen Rand des Regionalplans Neckar-Alb, der die Ziele für die Entwicklung der 67 Städte und Gemeinden mit knapp 700 000 Einwohnern und der regionalen Wirtschaft in den Landkreisen Tübingen, Reutlingen und Zollern-Alb absteckt, aber die Gemeinde ist deswegen nicht unwichtig.

Bürgermeister Holger Dembek sieht im Fahrplan für die Gesamtregion für den Ort Vorteile, denn Grafenberg gehört zum Entwicklungskorridor zwischen Tübingen und Nürtingen und könnte vom Ausbau der Infrastruktur profitieren: Wir gehören zum Verdichtungsraum Stuttgart, das hat auch Auswirkungen auf Fördermöglichkeiten, erklärte er weiter bei der letzten Gemeinderatssitzung, in der das Gremium der Stellungnahme zum Regionalplan der Region Neckar-Alb mit einer Stimmenthaltung zustimmte.

Darin wird betont, dass die traditionelle regionsübergreifende Zusammenarbeit mit der Aufnahme des Kooperationsraums Bempflingen/Grafenberg/Großbettlingen/Kohlberg/Riederich im Regionalplan aufgenommen wird. Diese Gemeinden arbeiten schon seit Jahrzehnten landkreisübergreifend zusammen.

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