Anzeige

Region

Von Amarant, Quinoa und Hirse

22.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Infos über Zöliakieacker und Zöliakie im Freilichtmuseum Beuren

BEUREN (la). Auf dem Museumsacker im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen für ländliche Kultur in Beuren wachsen zahlreiche Nutzpflanzen wie Kartoffeln, Topinambur, Linsen, Raps, Öllein, Erbsen, Bohnen, Mais und Sonnenblumen genauso wie die hierzulande nicht mehr angebauten Nahrungspflanzen Amarant, Buchweizen, Hirse und Quinoa. Den Pflanzen auf dem Schauacker ist eins gemein, sie sind glutenfrei, das heißt das Getreideeiweiß Gluten, das sich beispielsweise in Weizen, Gerste und Dinkel befindet, haben diese Pflanzen nicht, sie können ohne Bedenken von Menschen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) verzehrt werden.

Am Samstag, 24. Juli, gibt es im Freilichtmuseum von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr einen informativen Nachmittag rund um die glutenfreien Nahrungspflanzen, um Zöliakie und glutenfreie Ernährung. Angeboten wird um 14.30 Uhr eine Führung zum Zöliakieacker – Motto: „Von Amarant, Quinoa und Hirse“ – von Professor Dr. Jan Sneyd, der das Anbauprojekt im Freilichtmuseum fachlich betreut. Professor Sneyd war 24 Jahre für das Fachgebiet Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zuständig. Er wird bei seiner Führung das Augenmerk auf ausgewählte Pflanzen und ihre Besonderheiten legen. Eine Anmeldung zu der Führung ist nicht erforderlich. Bei entsprechender Nachfrage wird die Führung im Laufe des Nachmittags ein zweites Mal angeboten.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 54% des Artikels.

Es fehlen 46%



Anzeige

Region