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Viele Glanzlichter am Wegesrand

17.08.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gustav-Ströhmfeld-Weg ist mehr als nur ein geologischer Pfad

(jg) 1972 hielt man es für modern, den Gustav-Ströhmfeld-Weg, der nun grundlegend saniert wurde und demnächst feierlich wiedereröffnet wird, in „Geologischer Pfad“ umzubenennen. Der große Renner wurde dennoch nicht draus. Und in der Tat meinen Ketzer ja noch heute, dass es nichts Langweiligeres als die Geologie gebe.

Da widersprechen die Leute vom Metzinger Albverein natürlich heftig. Aber Vertrauensmann Dietmar Bez verweist gleichzeitig darauf, dass man die Erläuterungen auf den Infotafeln „bewusst nicht zu akademisch“ angelegt habe. Die Leute sollten sich für die Landschaft interessiere: „Wir wollen Entdeckerfreude wecken und halt immer wieder auf die Zusammenhänge mit der Geologie hinweisen.“

Ganz bewusst habe man die Informationen nicht zentral an den diversen Erdschichten aufgehängt, sagt auch Bez’ Vize Wilhelm Mändle. Sondern an den Besonderheiten der Natur: „Den Weinbergen, den Streuobstwiesen, dem Vulkanschlot bei Neuffen, dem Naturschutz durch Ziegen am Florian, und natürlich auch immer wieder an den tollen Ausblicken, die sich wie an einer Perlenschnur aneinanderreihen.“ Auch der Kampf ums Hörnle, quasi die erste Bürgerinitiative nach dem Krieg, werde thematisiert.


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