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Verkehrspolizei kontrollierte

24.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(lp) Ein ernüchterndes Ergebnis ergaben mehrere Kontrollen der Verkehrspolizei Esslingen hinsichtlich des Beladens von Fahrzeugen. In der Wertstraße in Köngen wurde ein Kurierfahrzeug kontrolliert. Statt der erlaubten 3,5 Tonnen wog das Fahrzeug über vier Tonnen, was einer Gewichtsüberschreitung von 16 Prozent entspricht. Zudem hatte der 26-jährige Fahrer den erforderlichen Arbeitszeitnachweis in den vergangenen Tagen fehlerhaft oder überhaupt nicht geführt.

Eine weitere Streife stellte auf der B 10, Höhe Esslingen-Zell, einen extrem langsam fahrenden Pkw Citroën mit Anhänger fest. Bei der Hinterherfahrt beobachteten die Beamten, dass der 53-jährige Fahrer offensichtlich Mühe hatte, das Gespann überhaupt auf der Straße zu halten. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine Überladung des mit Holz beladenen Anhängers um 80 Prozent festgestellt. Die Weiterfahrt der beiden Fahrer wurde erst nach einer teilweisen Entladung der Fahrzeuge erlaubt.

Um 15.45 Uhr wurde in Wernau ein ausländischer Sattelzug überprüft, der mit 14 Papierrollen und einem Gewicht von 24 Tonnen beladen war. Da nur die beiden letzten Rollen gesichert waren, bestand die Gefahr, dass sich bei einer starken Bremsung oder heftigen Lenkbewegung die komplette Ladung vom Fahrzeug lösen könnte. Der Fahrer benötigte dann tatsächlich über drei Stunden, um seinen Sattelzug verkehrssicher zu gestalten.


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