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Über Graffiti und Gigaliner

13.02.2015, Von Robert Berndt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Finale des Regionalwettbewerbs von „Jugend debattiert“ stand auf hohem Niveau

Mit guten Argumenten, starkem Ausdrucksvermögen und hoher Überzeugungskraft präsentierten sich die acht Finalisten beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ jüngst in der Kirchheimer Teck-Realschule. Robert Berndt Lorenz Keefer, Clara Schwarz, Leon Grimm und Julian Hermle diskutierten im Regionalfinale von „Jugend debattiert“ über die Vor- und Nachteile von Freiflächen für Graffiti-Sprayer.

KIRCHHEIM. Zum mittlerweile zehnten Mal fand das „Jugend debattiert“-Regionalfinale in der Teck-Realschule statt, zu dem Schüler aus dem 13 Schulen umfassenden Regionalverbund nach Kirchheim gekommen waren. Da es sich bei allen Anwesenden um „Insider“ in Sachen Debattieren handelte, hielten sich Schulleiter Wolfgang Wörner und Koordinatorin Bärbel Kehl-Maurer nicht mit langen Reden über den Wettbewerb auf.

Nachdem der Ablauf noch einmal erörtert worden war, beschäftigten sich die Debattanten der Sekundarstufe I mit der Frage, ob es in Städten und Gemeinden gekennzeichnete Freiflächen für Graffiti-Künstler geben sollte oder nicht. Lorenz Keefer vom Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern und Clara Schwarz vom Theodor-Heuss-Gymnasium Esslingen befürworteten die Idee und führten gute Argumente dafür an. „In London gibt es solche Freiflächen bereits, und dort haben sie sich bewährt“, erklärte Clara.


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