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Technische Hilfen im Alter

12.12.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisseniorenrat besuchte die „Werkstatt Wohnen“

(pm) Welche Möglichkeiten der technischen Unterstützung zur Alltagsbewältigung werden in Zukunft das Leben Älterer zu mehr Lebensqualität führen und zu einem guten Gefühl von Sicherheit und Behütetsein beitragen? Mit diesen Fragen befasste sich der Kreisseniorenrat in seiner jüngsten Vorstandssitzung. Hierzu begab er sich in die „Werkstatt Wohnen“, die der Kommunalverband Jugend und Soziales in Stuttgart eingerichtet hat. Timor Vetter vom Wohlfahrtswerk berichtete über die Entwicklungen verschiedener Assistenzsysteme. Dargestellt wurden zum einen Systeme, die selbstständig agieren, zum Beispiel Bewegungslichter, Sensormatten zur Sturzerkennung, automatische Abschaltung von Kochherden oder Bügeleisen sowie Dispenser für die Medikamenteneinnahme.

Auf der anderen Seite wurde ein Tablet-PC vorgestellt, der künftig die Kommunikation mit Dritten, zum Beispiel Angehörigen, Nachbarn, Ärzten oder Ladengeschäften, erleichtern soll. Grundvoraussetzung ist hier, dass der Nutzer sein volles Einverständnis zur Zugangsberechtigung erklärt. Ziel müsse sein, dass die Technik sich an den Bedürfnissen des Menschen orientiert und anpasst und nicht umgekehrt.


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