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Tag des Albwassers

01.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (pm). Die Versorgung der Albhochfläche mit Wasser stellte über viele Generationen hinweg ein Problem dar. Am Sonntag, 6. Juli, lässt sich beim Albwassertag im Freilichtmuseum des Landkreises in Beuren von 14 bis 17 Uhr eine Menge über die Wasserversorgung erfahren. Warum die Albhochfläche so wasserarm ist, erläutern Experten vor Ort. Topografische und geologische Bedingungen der Schwäbischen Alb werden dabei zur Sprache kommen. Bei Kurzführungen zur Dorfhüle auf dem Museumsgelände und zum Dachbrunnen werden die Probleme vor Einrichtung der Albwasserversorgung erklärt. Ein Bildervortrag veranschaulicht die Entwicklung der Albwasserversorgung. Außerdem warten verschiedene Vorführungen und Mitmachaktionen rund um die Hüle auf die Besucherinnen und Besucher. Sowohl Erwachsene als auch Kinder können beim Wassertragen und Wasserbeschaffen eigene Erfahrungen sammeln. Handwerker führen das Deichelbohren vor, dabei werden Baumstämme mit langem Bohrerwerkzeug von Hand aufgebohrt, um daraus Wasserleitungen herzustellen. Der Albwassertaggehört zur „Wasser“-Sonderausstellung.


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