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SWR akzeptiert Kritik

04.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Clemens Bratzler, Moderator von „Zur Sa- che Baden-Württemberg“, Stuttgart. Zum Artikel „Diskussion fand nicht statt“ vom 14. Juni. Sehr geehrte Frau Gierlichs! In unserem neuen Politikmagazin „Zur Sache Baden-Württemberg!“ im SWR-Fernsehen sollen nicht nur Politiker und Experten zu Wort kommen, sondern auch (wie Sie selbst schreiben) „Otto Normalverbraucher“.

Dafür gehen wir einen im deutschen Fernsehen bisher einmaligen Weg und nutzen das Internet, um jeweils vier Menschen aus Baden-Württemberg per Webcam direkt aus ihren Wohnzimmern live in unsere Sendung zu schalten. Aber wie das häufig so ist bei Neuerungen, läuft auch bei uns nicht gleich alles richtig rund.

Insofern kann ich der in Ihrem Artikel vorgebrachten Kritik auch gar nicht widersprechen. Auch wir (die Redaktion) waren mit der Umsetzung der sogenannten „Wohnzimmer-Konferenz“ in unserer Sendung am Donnerstag, 12. Juni, nicht richtig glücklich. In der Tat hatten wir zu wenig Zeit eingeplant, um alle vier Teilnehmer – unter anderem Katrin Kolbe aus Altenriet – angemessen zu Wort kommen zu lassen. Folglich glich das Ganze eher einem hastigen Abfragen als einer Diskussion.

Aus diesem unglücklichen Verlauf haben wir bereits Konsequenzen gezogen: Seit vergangener Woche gibt es mehr Sendezeit für die „Wohnzimmer-Konferenz“, was sich unserem Eindruck nach auch gleich positiv bemerkbar gemacht hat.


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