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Sucht am Arbeitsplatz

13.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen tagten

FILDERSTADT (pm). Die 29 Vertrauenspersonen aus Betrieben und Verwaltungen des Landkreises Esslingen wurden von Oberbürgermeisterin Gabriele Dönig-Poppensieker begrüßt. Beate Schweinsberg-Klenk bedankte sich besonders bei Susanne Mürdter, der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen der Stadt Filderstadt, für die aktive Mithilfe bei der Durchführung der Veranstaltung.

Schwerpunkt dieser Veranstaltung war das Thema Sucht und Prävention. Für die Vertrauenspersonen schwerbehinderter Menschen ist es wichtig, sich genau zu informieren und Wege der Prävention und Hilfe im Betrieb aufzuzeichnen. Mit Markus Hahn von der Psychosozialen Beratungsstelle Nürtingen konnte ein ausgezeichneter Referent gefunden werden. In dem gut gegliederten und kurzweilig dargebotenen Vortrag wurden genau die Punkte herausgearbeitet, die für die Vertrauenspersonen in ihrer täglichen Arbeit im Betrieb von besonderer Bedeutung sind.

Daten, Zahlen, Fakten zeigten schnell die enormen Kosten von 24,4 Milliarden Euro auf. Intensiv wurde das Phänomen der Sucht dargestellt – Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit von Suchtmitteln. Die Entstehung von Abhängigkeiten wurde durch ein Dreieckschema verdeutlicht.


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