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„Streuobstvirus“ soll verbreitet werden

11.12.2015, Von Chiara Hiller — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Feierliche Urkundenverleihung für erfolgreich ausgebildete Streuobst-Pädagogen in der Beurener Kelter

Insgesamt 74 Streuobst-Pädagogen und -Pädagoginnen aus sechs Landkreisen schlossen ihre Ausbildung erfolgreich ab und erhielten vergangenen Dienstag ihre Urkunde in der Beurener Kelter. Die Naturpädagogen werden in Zukunft mit Grundschulklassen zusammenarbeiten und den Schülern Themen rund um die Streuobstwiese näherbringen.

Die frischgebackenen Streuobst-Pädagogen und -Pädagoginnen aus dem Landkreis Esslingen in der Beurener Kelter chi

BEUREN. „Im Kreislauf der Natur kann man aktiv wichtige Werte erleben“, sagt Maria Schropp, Geschäftsführerin des Vereins Schwäbisches Streuobstparadies. „Entlang der Schwäbischen Alb liegt die größte Streuobstlandschaft Mitteleuropas. Streuobstwiesen sind hier überall greifbar, dennoch haben junge Menschen kaum noch Bezug zum Streuobstbau.“ Überalterte Bewirtschafter und der Verfall der Wiesen seien die Folge. Dem wolle man entgegenwirken, so Schropp.


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