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Streuobstparadies in der Warteschleife

30.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat sieht noch zu viele Unsicherheiten

Erkenbrechtsweiler liegt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Eines der Merkmale des Gebiets sind die Streuobstwiesen, die es zu erhalten gilt. Auch die Gemeinde hat ihren Anteil an den Obstwiesen. Dennoch konnte sich der Gemeinderat noch nicht zu einer Mitgliedschaft im „Schwäbischen Streuobstparadies“ durchringen.

ERKENBRECHTSWEILER (gb). Die Gemeindeverwaltung berichtete in der Sitzung am Montag über die Streuobstinitiativen im Biosphärengebiet. Die Erhaltung der Streuobstlandschaft, die eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas darstellt, ist ein wichtiges Anliegen des Landkreises Esslingen. In den letzten Monaten haben sich hierzu übergreifende Initiativen gebildet. So gibt es das „Streuobstland“ als Kooperation von sieben Landkreisen unter Federführung des Landkreises Reutlingen sowie die Initiative „Schwäbische Streuobstrouten“ im Biosphärengebiet Schwäbische Alb unter Federführung des Landkreises Esslingen. Beide Initiativen sollen nun in einer gemeinsamen Organisation „Schwäbisches Streuobstparadies“ zusammengeführt werden. Geplant ist die Gründung eines Vereins und die Einrichtung einer Geschäftsstelle mit dem Ziel einer professionellen Vermarktung, gerade auch des touristischen Potenzials unserer Streuobstlandschaft.


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