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Streuobstbau leichter gemacht

06.11.2018, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Streuobstberatung unterstützt Bewirtschafter von Wiesen

Wiesen mähen, Obst auflesen, Bäume schneiden – viel Arbeit für wenig Ertrag. Foto: Holzwarth

Streuobstwiesen prägen die Kulturlandschaft im Kreis Esslingen auf einer Fläche von über 9500 Hektar. Sie bieten Menschen Erholungsraum und vielen Pflanzen- und Tierarten ökologische Nischen. Diese Landschaft zu erhalten ist Ziel der Kreis-Streuobstberatung.

Streuobstwiesen zu erhalten ist arbeitsintensiv, was mit den Erträgen nur schwer aufzuwiegen ist. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern, fördert der Kreis die Gemeinden mit 50 Prozent der Kosten bei der Anschaffung von Geräten wie Hochentastern, Leitern, Hochgrasmähern, Obstauflesemaschinen und mehr, die an die Bewirtschafter ausgeliehen werden. Laut Jens Häußler, Streuobstberater des Kreises, kommen jedes Jahr drei bis vier Gemeinden dazu. Deshalb wurde das Programm nun um drei Jahre verlängert.


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