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Streit um Ehe für alle

14.12.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Synodale berichteten von der Evangelischen Landessynode

KIRCHHEIM-LINDORF (pm). Über die Beratungen der Evangelischen Landessynode zu berichten ist ein besonderes Anliegen der Synodalen aus dem Gesprächskreis „Offene Kirche“. Die Hoffnung, die sehr traditionsgebundenen Landeskirche für die Probleme der Menschen in unserer Zeit und unserer Welt so zu öffnen, dass auch kritische Mitglieder sich in ihr aufgehoben fühlen, prägt die Mitglieder der Offenen Kirche.

Pfarrerin Elke Dangelmaier-Vinçon konnte aus Krankheitsgründen nicht dabei sei. So lag die Aufgabe der Berichterstattung allein in den Händen von Diakon Robby Höschele. Über der gesamten Tagung lag, so Höschele, von Anfang an eine gespannte Atmosphäre. Das Problem des kirchlichen Umgangs mit gleichgeschlechtlicher Paaren dominierte die Stimmung.

Die Beratungen wurden aber doch noch über ganz andere Themen geführt. Breiten Raum nahm die strategische Planung für die Schwerpunkte kirchlichen Handelns in den nächsten Jahren ein. Da ging es um die Fragen: Wie kann die Kirche in der Wertediskussion präsent sein? Wie kann Ehe und Familie gestärkt werden? Wie kann die Digitalisierung der innerkirchlichen Kommunikation zukunftsfähig gestaltet werden?


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