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Standards für Kinderschutz

16.02.2008, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreis rüstet sich für Neuerungen Rufbereitschaft ausgeweitet

Wenn das Wohl von Kindern in Gefahr ist, darf Zeit keine Rolle spielen. Auch Verantwortlichkeiten und Verfahrensschritte müsse allen Beteiligten gegenwärtig sein, um sachgerechtes und rechtzeitiges Eingreifen sicherzustellen. Spektakuläre Fälle von Kindeswohlgefährdung bis hin zu Todesfällen haben den Gesetzgeber veranlasst, Normen für verantwortungsvolles Handeln zu präzisieren und zum Teil neu zu fassen. Edmund Feth, Leiter des Amtes für Soziale Dienste im Landkreis Esslingen, informierte den Jugendhilfeausschuss am Donnerstag über den Stand im Landkreis. Wichtigste Neuerung: Die Rufbereitschaft für Fälle von Kindeswohlgefährdung, bisher nur am Wochenende gegeben, wird auf die ganze Woche ausgeweitet. Für den Landkreis schlägt das ab dem kommenden Haushaltsjahr mit 50000 Euro an zusätzlichen Personalkosten zu Buche.

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