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"Stadtflucht lohnt sich meist nicht"

07.05.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Quo-vadis“-Treff beschäftigte sich mit Wechselspiel zwischen Verkehr und Siedlung - VRS-Aspekte

(pm/vrs) „Ziehen Sie aufs Land, dann haben Sie es weiter in die Stadt“ - für Regional- und Verkehrsplaner klingt dieser Werbeslogan eines Autoherstellers eher als Provokation denn als Verkaufsargument. Der zunehmende Autoverkehr stellt nämlich gerade auch in der Region Stuttgart eine strategische Herausforderung dar, wie Regionaldirektor Dr. Bernd Steinacher zu Beginn der Veranstaltung „Quo vadis Region Stuttgart 2020?“ ausführte. Im Mittelpunkt standen die Wechselwirkungen von Verkehrs- und Siedlungsentwicklung.

„Einen Königsweg, um die Verkehrsprobleme zu lösen, gibt es nicht“, machte Dr. Steinacher unmissverständlich klar. Schließlich habe der Bau von Straßen und der Ausbau des ÖPNV Grenzen. Die Verkehrsprobleme lassen sich nur mit einem Gesamtkonzept in den Griff bekommen, ist sich Dr. Steinacher sicher. So sollte, meint er, beispielsweise über eine Verkehrsleitzentrale für die Region Stuttgart nachgedacht werden.


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