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„Sprachkenntnisse notwendig“

24.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kunzmann (CDU) gegen niedrigere Anforderungen an Zuwanderer

(pm/red) Der CDU-Landtagsabgeordnete Thaddäus Kunzmann spricht sich in einer Pressemitteilung gegen niedrigere Anforderungen an Sprachkenntnisse von Zuwanderern aus. Er kritisiert Integrationsministerin Önay, die wolle, dass Sprachtests erst in Deutschland geleistet werden. Ministerpräsident Kretschmann sei sogar ganz gegen Sprachtests.

Nach aktueller Rechtslage, so Kunzmann, müssten Zuwanderungswillige derzeit in ihrem Heimatland einen Sprachtest in einem deutschen Institut oder Konsulat auf Niveau A1 ablegen. Dies seien einfache Deutschkenntnisse. Ohne diese Sprachtests werde kein Visum für den Familiennachzug erteilt. In Deutschland seien dann innerhalb eines Jahres Tests für das Niveau A2 und B1 abzulegen. „Mit B1 hat man ordentliche Sprachkenntnisse, die jedoch für eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit oder für eine Ausbildung nicht geeignet sind“, so Kunzmann. Diese beiden Kursniveaus würden vom Staat bezuschusst und kosteten pro Stunde für den Betroffenen einen Euro. Kunzmann: „Das machen aber die wenigstens, da die Kurse mit etwa 300 Euro pro Monat voll bezahlt werden müssen.“


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