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Sparen und gegen Armut aktiv werden

27.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sibylle Lehmann berichtete in Owen von der Sommertagung der Landessynode

Die evangelische württembergische Landessynode hat sich bei ihrer Sommertagung in Freudenstadt mit Sparmaßnahmen und mit der Armut befasst. Beides habe miteinander zu tun, um glaubwürdig Christsein zu leben, meinte die Synodale Sibylle Lehmann vom Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“.

OWEN (eg). Ganz aktuell berichtete Sibylle Lehmann vom Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“ kürzlich über die am Tag zuvor beendete Sommertagung der württembergischen Landessynode. Der Jahresbericht von Landesbischof Frank Otfried July stieß nach Lehmanns Aussage auf viel Zustimmung. Er betonte, dass die evangelische Kirche trotz Sparmaßnahmen und Mitgliederschwund in der Fläche präsent bleiben werde. Im Blick auf das Verhältnis von Kirchengemeinde und Pfarrer meinte der Bischof: „Jede Kirchengemeinde wird auch künftig einen für sie zuständigen Pfarrer oder eine Pfarrerin haben – nur hat nicht jede Gemeinde einen Pfarrer für sich allein.“ Als Konsequenz daraus sehe er ein verstärktes Kooperieren der Kirchengemeinden unter gleichzeitiger Vereinfachung der Verwaltung vor Ort.


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