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Soziale Barrieren abbauen

25.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Werkstatt- und Heimbeiräte der Behinderten trafen sich

ESSLINGEN (pm). Über 35 Werkstatträte und Heimbeiräte aus verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe im Landkreis Esslingen trafen sich kürzlich erstmals zu einem Informations- und Gedankenaustausch im Esslinger Landratsamt. Eingeladen hatte das Sozialdezernat der Kreisverwaltung. Heim- und Werkstatträte sind gewählte Vertrauenspersonen der in den Einrichtungen wohnenden oder arbeitenden Menschen mit Behinderung.

Selber mit Handicap versehen, kamen die Vertretungen, unterstützt von Assistenzkräften, im Kleinen Sitzungssaal zusammen, an dem Ort, an dem auch Kreisräte und Verwaltung diskutieren.

Nach Begrüßung durch Sozialdezernent Dieter Krug erläuterte Michael Köber, zuständig für die Behindertenhilfeplanung, die Aufgaben des Landkreises in der Behindertenhilfe. Rund 2100 Menschen erhalten im Rahmen der Eingliederungshilfe Leistungen im Wohnen oder der Tagesstruktur. Die Finanzierung dieser Hilfen stellt für 2010 den mit rund 52 Millionen Euro Nettoausgaben größten Teil innerhalb der Sozialausgaben dar. Wichtig sei, so Köber, neben der Finanzierung dieser Hilfen insbesondere die passende Umsetzung und Weiterentwicklung der Leistungen sowie die dazugehörende individuelle Hilfeplanung.


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