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Seilbahn: Chance oder Schnapsidee?

31.07.2008, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine neue Verbindung zum Hohenneuffen beflügelt die Fantasie der Menschen im Täle und sorgt für Diskussionen

NEUFFEN/BEUREN. Es schien eher eine Randnotiz zu sein, ein Geplänkel am Rande des Besuchs des gesamten Landeskabinetts auf dem Hohenneuffen Anfang des Monats. Doch mittlerweile brodelt die Gerüchteküche. Und es steht fest: Der Plan, eine Seilbahn auf den Hohenneuffen zu bauen, ist wohl mehr als eine Spinnerei beim Rotwein.

Vorletzte Woche wurde gar kolportiert, der Beurener Gemeinderat habe seine Zustimmung für das Projekt, das Musical-Produzent Frieder Kurz engagiert verficht, schon gegeben. Dem ist aber (zumindest noch) nicht so. Bürgermeister Erich Hartmann weilt zwar im Urlaub, doch aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass mehr Dichtung als Wahrheit hinter dem steckt, was da so im Täle getuschelt wird.

Zwar war wohl Frieder Kurz tatsächlich beim Beurener Gemeinderat in nicht öffentlicher Sitzung zu Gast und entwickelte da seine Vorstellungen, aber die Reaktion des Gremiums ging wohl eher in diese Richtung: Das Land sei Eigentümer des Hohenneuffen. Wenn man dort dieses Projekt erlaube, mache es Sinn, sich im Kurort konkret damit zu befassen.


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