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Schau seltener Gemüsesorten

30.08.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Freilichtmuseum Beuren und HfWU stellen Projekt vor

BEUREN (pm). Stuttgarter Riesen, Wunder von Stuttgart, Neckarperle, Neckarruhm, Neckarkönigin oder Neckargold, so wohlklingende Namen haben regionale Züchtungen von Zwiebeln, Kopfsalat, Blumenkohl, Roten Rettichen und Stangenbohnen bekommen. Einige dieser Züchtungen für den regionalen Anbau sind vom Aussterben bedroht. Diese besonderen regionalen Gemüsesorten werden derzeit von Wissenschaftlern der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen recherchiert, näher beschrieben und in den Gärten auf dem Gelände des Freilichtmuseums in Beuren angebaut.

Am Sonntag,1. September, 14 Uhr, ist Gelegenheit, sich über das Projekt näher zu informieren. Professor Dr. Roman Lenz fasst an Ort und Stelle im Museumsdorf den Stand des von der „Stiphtung Christoph Sonntag“ geförderten Projekts, das sich dem Erhalt historischer Kulturpflanzensorten verschrieben hat, zusammen. Die historischen Kulturpflanzensorten sind nicht nur von Bedeutung für die Esskultur, sondern auch für die regionale Artenvielfalt.


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