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Schatzsuche zwischen Bank und Schafstall

19.06.2018, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aktive des Fördervereins stellen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie im Beurener Museumsdorf auf die Beine

Hochbetrieb herrschte am Sonntag im Freilichtmuseum Beuren: Gut 100 Mitglieder des Fördervereins legten sich mächtig ins Zeug, um den großen und kleinen Besuchern einen abwechslungsreichen Tag zu bereiten.

Mit ihrem Kaltblut bewegt Christel Erz schwere Baumstämme. Wie man das Pferd bei den Rückearbeiten lenkt, zeigt sie hier hautnah. Fotos: zog

BEUREN. „Da kenn ich doch schon alles“, mault der Junior. Dass Mama und Papa ihn ins Freilichtmuseum mitgenommen haben, schmeckt dem Elfjährigen nicht so richtig. Doch der Unmut ist schnell verflogen: Eine Schatzsuche mit GPS-Gerät bringt den Fünftklässler auf andere Gedanken. Schnell noch eine Einweisung für das Gerät und dann kann sie losgehen, die spannende Rallye durch das Museumsdorf. Die erste Station ist schon bald gefunden. Um jedoch die richtigen Koordinaten für den Schatz zusammensetzen zu können, müssen einige Fragen beantwortet werden. Hat das Weberhaus nun 20 Fenster oder mehr? Und wo ist an der Gruhbank nur die richtige Antwort versteckt?


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