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Rettungsaktion für eine

11.02.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

DÜSSELDORF (dpa). Einem besonderen Patienten soll mit einer großen Rettungsaktion geholfen werden: einer Bank. Sie heißt WestLB und hat ihren Hauptsitz im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Was fehlt dem Geldhaus? Fachleute bei der Bank haben mit dem Geld nicht richtig aufgepasst. Sie haben zum Beispiel auf riskante Geschäfte gesetzt und dabei Geld verloren. Das nennt man Fehl-Spekulation. Dazu kommt, dass viele Banken weltweit derzeit mit Problemen kämpfen. Denn eine Finanz-Krise aus Amerika zieht weite Kreise.

Nun soll eine Hilfsaktion die WestLB vor dem Absturz retten. Das beschlossen die Eigentümer darunter das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ein Teil des Plans: Sie sichern die Bank mit hohen Geld-Zusagen ab, wenn es noch schlimmer kommt. Beschlossen wurde auch, dass in den nächsten Jahren bis zu 1500 Jobs wegfallen. Das teilte die WestLB am Freitag in Düsseldorf mit. Das heißt: Vermutlich verlieren viele Menschen ihre Arbeit. Die Bank spart damit Kosten. Bei der WestLB arbeiten rund 5900 Leute.


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