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Residenz einer Fürstin aus Württemberg

10.03.2005, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Interessante Aspekte bei Vortrag und Ausstellung über Schloss Zerbst im Nürtinger Stadtmuseum

NÜRTINGEN. Absolute Raritäten gibt es beim „Wochenende für Zerbst“ in Nürtingen zu sehen: Nicht nur die zum Weltkulturerbe zählende Cranach-Bibel wird im Stadtmuseum gezeigt, sondern man kann dort auch historischen und noch kaum publizierten Fotos des Residenzschlosses begegnen, das mit Nürtinger Hilfe vor dem Verfall gerettet werden soll.

Dirk Hermann, der Initiator des Fördervereins Schloss Zerbst, wird dabei bei einem Vortrag am Sonntag, 13. März, um 11 Uhr dieses Bauwerk vorstellen, das dereinst in einem Atemzug mit den Prachtbauten der Hohenzollern in Potsdam und Berlin genannt wurde und zu den größten architektonischen Schätzen Mitteldeutschlands zählte, bis es in einem militärisch völlig sinnlosen Bombenangriff durch amerikanische Truppen am 16. April 1945 in Schutt und Asche fiel.

 Fürstin aus Württemberg

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