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Renaissance der Mostbowle

21.07.2008, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Grafenberger Dorffest war für alle Generationen etwas geboten

GRAFENBERG. Höhepunkte des Grafenberger Dorffestes aufzählen zu wollen würde viel Platz brauchen, denn einer reihte sich an den anderen. Ob Fassanstich mit dem Harmonikaorchester oder Dorfabend mit Vorführungen der Vereine mit Gesang bis Ropeskipping waren genauso wichtig wie ökumenischer Mundartgottesdienst, die Radtouren am Sonntag und umfangreiches musikalisches Programm von Jugendkapelle und aktiver Kapelle des Musikvereins.

Auch das kulinarische Angebot war wieder reichhaltig und bewährt – mit einer Ausnahme: Der Arbeitskreis Kelter ließ die vor Jahren von der Karte gestrichene Mostbowle wieder aufleben. Der sehr gute Absatz zeigte, dass die Organisatoren damit den Geschmack des Publikums getroffen hatten. „Einfach, aber besonders gut“, so und ähnlich waren mehrfach Kommentare zu hören. „Die gibt’s ja kaum noch irgendwo, allein deswegen lohnte es sich“, so eine Besucherin aus Reutlingen, die eigentlich nur eine Radpause machen wollte und vier Stunden blieb.


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