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Rasenschnitt im Garten

19.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(la) „Rasenschnitt ist ein nützlicher Helfer im Garten, an sich viel zu schade für die Biotonne“, meint die Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs. Rasenschnitt könne als wertvolles Mulchmaterial unter Sträuchern, aber auch in Gemüse- und Blumenbeeten eingesetzt werden. Durch das Aufbringen von Grasschnitt bleibe die Bodenstruktur besser erhalten, der Boden werde mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt und die Bodenorganismen würden geschützt. Dies wirke sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus. Außerdem werde durch die Mulchschicht das Unkrautwachstum verzögert. „Der Rasenschnitt sollte zunächst antrocknen, bevor er in einer dünnen Schicht, knapp einen Zentimeter hoch, aufgetragen wird. Ein positiver Zusatzeffekt ist, dass dann die Wurzeln der Pflanzen vor starken Temperaturunterschieden und der Austrocknung geschützt werden“, so der Abfallwirtschaftsbetrieb. Rasenschnitt sei außerdem ein kostenloser Stickstoffdünger. Moderne „Recyclingmäher“ schnitten das Gras extra fein, sodass der Grasschnitt einfach auf dem Rasen liegen bleiben könne.

Infos bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs, Telefon (08 00) 9 31 25 26 (Anrufe aus dem Festnetz kostenlos), oder im Internet unter www.awb-es.de.


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