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Radwegekonzept sorgt für Unmut

27.06.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Defekte Wege mit „gut“ bewertet, einer nicht aufgenommen

GRAFENBERG (der). Eigentlich wollte Grafenbergs Bürgermeisterin Annette Bauer den Gemeinderat nur über „die grundsätzlichen Entwicklungen“ des Radwegekonzeptes des Landkreises Reutlingen informieren. Statt den Bericht nur zur Kenntnis zu nehmen, kamen aus dem Gremium jedoch teilweise sehr kritische Kommentare.

Grund für die Kritik war die Bewertung der Wege auf Grafenberger Gemarkung mit „durchschnittlich gut“. Zudem sei der viel befahrene Weg, der in den Metzinger Ortsteil Neugreuth führt, nicht berücksichtigt worden. Lothar Früh wies außerdem auf eine Unfallgefahr auf diesem als Schulweg genutzten Weg hin. Die sei durch das Auffüllen mit feinem Splitt an einer Stelle außerhalb der Grafenberger Gemarkung entstanden, weil der Splitt auf dem abschüssigen Weg eine gefährliche Bremse sein könne. Unverständnis gab es bei Wolfgang Vöhringer, der den nicht als Radweg ausgewiesenen Weg an der Obsthalle vorbei als Holperpiste beschrieb, den er nicht befahren würde.

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