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Radeln durch Obstwiesen und Weinberge

23.09.2011, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Interessengemeinschaft Ermstal ist in Neckartenzlingen vor allem durch das Ende des Ermstalradwegs präsent

Entlang der Erms blüht eine Kulturlandschaft, die ihresgleichen sucht – und die Anliegergemeinden verstehen es, unter dem Dach der „Interessengemeinschaft Ermstal“ gemeinsame Sache zu machen. Was da so alles passiert, kann man am Sonntag der gläsernen Produktion, am 25. September, genauer unter die Lupe nehmen.

NECKARTENZLINGEN. Knapp 32 Kilometer lang hat die Erms Gelegenheit, Touristen zu bezaubern – und das schafft sie vor allem durch die Kulturlandschaft, die entlang ihrer Ufer liegt: Von seinem Ursprung bei Seeburg über Bad Urach und Metzingen bis Neckartenzlingen sprudelt der kleine Fluss durchs teilweise wildromantische Ermstal und vorbei an einer Vielzahl von Streuobstwiesen und Weinbergen. Diese reizvolle Lage haben sich 2002 die Anliegergemeinden zunutze gemacht und sich in der „Interessengemeinschaft Ermstal“ zusammengetan: Hülben, Bad Urach, Dettingen, Metzingen, Riederich, Grafenberg, Bempflingen und Neckartenzlingen gehören zu dem Zusammenschluss, der sich zum Ziel gesetzt hat, vor allem den Streuobstanbau in der Region entlang der Erms zu fördern.


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