Anzeige

Region

Ortsumfahrung als „prioritäres Verfahren“

05.07.2012, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Gemeinderat: Verzögerungen beim Abschluss des Planfeststellungverfahrens

Bei der Ortsumfahrung B 313 Grafenberg gab es Verzögerungen beim Abschluss des Planfeststellungsverfahrens. Gründe dafür nannte Bürgermeister Holger Dembek in der Gemeinderatssitzung am Dienstag.

GRAFENBERG. Nachfragen zum Stand der Ortsumfahrung B 313 häufen sich im Grafenberger Rathaus, seit das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg in der vergangenen Woche eine Rangliste für baureife Bundesstraßen, für die ein Planfeststellungsbeschluss vorliegt, veröffentlichte. Die Ortsumfahrung ist darin nicht enthalten. Darum informierte Bürgermeister Holger Dembek in der Gemeinderatssitzung darüber, warum das Planfeststellungsverfahren als Voraussetzung für die Baureife noch nicht abgeschlossen sei. Die Maßnahme sei allerdings als „prioritäres Vorhaben“ im nun endgültigen Investitionsrahmenplan (IRP) für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes enthalten, so Dembek. „Eine Priorisierung weiterer vordringlicher Projekte des Bundesfernstraßenbaus, für die noch kein Planfeststellungsbeschluss vorliegt, und zu denen auch die B 313 Ortsumfahrung Grafenberg gehört, ist für die zweite Jahreshälfte 2012 vorgesehen“, bekam er als Antwort auf ein Schreiben an das Verkehrsministerium Baden-Württemberg mit der Bitte, die Umfahrung innerhalb des IRP-Zeitraumes zu realisieren.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 29% des Artikels.

Es fehlen 71%



Anzeige

Region