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Ortsmitte mit neuem Gesicht

25.05.2005, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Beuren werden derzeit rund acht Millionen Euro verbaut

BEUREN. Baulärm und dieselgeschwängerte Luft gehören auch nach dem Bau der Ortsumgehung zum Alltag der Beurener. Zwischen Tunneleingang und Karlsplatz wird derzeit unablässig gewerkelt. Bis Ostern nächsten Jahres soll das so weitergehen. Dann aber präsentiert sich die Ortsmitte mit völlig neuem Gesicht.

Die Zeiten, in denen sich schwere Lastwagen und zahllose Autos durch die schmale Ortsdurchfahrt schlängelten, gehören seit der Eröffnung des Tunnels im Februar der Vergangenheit an. Derzeit wird der nicht mehr für den Durchgangsverkehr benötigte Straßenraum deutlich herausgeputzt. Auf einer Länge von 300 Metern - von der Linsenhofer Straße bis zum Karlsplatz - sollen Pflastersteine für urgemütliche Dorfatmosphäre sorgen. Besondere Hingucker sollen der mit einem Mäuerchen optisch umgestaltete Karlsplatz und ein Tiefhof mit Brunnen und Kunstobjekten zwischen Rathaus und Rathausanbau werden. Die Straße soll laut Bürgermeister Hartmann als verkehrsberuhigte Zone mit Tempo 20 ausgewiesen werden.


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