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Ortsgeschichte aus kirchlicher Sicht

15.03.2010, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hermann Ehmer blickte in einem Vortrag auf die Rolle und die Entwicklung der Kirchen in 700 Jahren Frickenhausen

„Streiflichter aus der Kirchengeschichte von Frickenhausen“ zeigte Professor Dr. Hermann Ehmer am Freitag im „Omni“ in seinem Festvortrag auf und beleuchtete damit die Ortsentwicklung über 700 Jahre auch aus geistlicher Sicht.

FRICKENHAUSEN. „Die Kirchengemeinden haben Stationen gesetzt, um innezuhalten, zurückzublicken, Orientierung zu geben, in die Zukunft zu gehen“, sagte der evangelische Pfarrer Wilfried Scheuer. „Kirchengeschichte ist gelebter Glaube“, so der Theologe.

„Es ist eine großartige Sache, dass die Kirchengemeinden das Jubiläum miteinander begleiten. Das ist wichtig, weil Kirche ja in der jeweiligen Gestalt dieses Dorf in seiner Geschichte begleitet hat“, so Festredner Ehmer zu Beginn seines Vortrags, der alle in seinen Bann zog. Ehmer, ehemaliger Leiter des Landeskirchlichen Archivs in Stuttgart, zeigte auf, wie sich Dorfkirchen von der Mutterkirche abgespalten hatten und selbständig wurden, wie aus der kleinen Kapelle „Unserer lieben Frau“, die 1358 gebaut wurde, die große Kirche entstand.

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