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"Oft eine Winkelfehlsichtigkeit"

03.05.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag: Gesamtelternbeirat Adolf-Rehn-Grund-und-Hauptschule

ALTDORF (fk). Der Gesamtelternbeirat der Adolf-Rehn-Grund-und-Hauptschule in Altdorf veranstaltete einen Vortrag zum Thema „Winkelfehlsichtigkeit“, einer noch häufig unerkannten Ursache bei Schulproblemen. Der Vortrag fand großen Anklang und es nahmen rund 100 Personen daran teil.

Der Pädagoge Jan Dominiczak, Referent vieler nationaler und internationaler Fortbildungsveranstaltungen, sprach über das Erscheinungsbild und die Ursachen von Winkelfehlsichtigkeit und zeigte Möglichkeiten zur Abhilfe auf.

Stockendes Lesen, Rechtschreibfehler, unruhiges Schriftbild und oft auch unerklärliche Rechenschwierigkeiten, Unsicherheiten in Bewegungsspielen, deutlich eingeschränkte Ausbeute der Konzentration und geringe Ausdauer seien einige der markantesten Merkmale.

Weitere Merkmale: Auffälligkeiten in der Feinmotorik (beim Ausmalen, Ausschneiden, Ungeschicklichkeiten zum Beispiel bei Tisch, beim Einschenken ins Glas), Auffälligkeiten in der Grobmotorik (beim Fahrradfahren, Ballfangen und anderem mehr), schnelle Ermüdung beim Lesen, Schreiben und anderen Nahsehaufgaben.

Kinder, so der Referent, „folgen der Logik der gehörten Sprache, sie schreiben wie sie es hören“. 25 Prozent aller Menschen würden in ihrem Lernprozess gebremst.


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