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Ökostrom im Markt

31.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HfWU forscht zur Vermarktung erneuerbarer Energien

NÜRTINGEN (pm). Der Druck auf Ökostromproduzenten, ihr Produkt ohne staatliche Subventionen zu vermarkten, steigt. Wie Finanzierung und Marketing im Markt der erneuerbaren Energien funktionieren kann, dazu forscht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen. Drei jüngst erschienene Fachbücher fassen die Ergebnisse für Praktiker zusammen.

Viele Länder fördern die Produktion von Ökostrom finanziell. Langfristig wird aber angestrebt, die erneuerbaren Energien in die Märkte zu integrieren. Auch in Deutschland sinkt die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ständig und Ökostromproduzenten sehen sich zunehmend gezwungen, ihr Produkt zu vermarkten, so die Hochschule in einer Pressemitteilung.

Das Institute for International Research on Sustainable Management and Renewable Energy (ISR) der HfWU machte zusammen mit der Firma The Neuromarketing Labs eine neurowissenschaftliche Untersuchung, um zu testen, welchen Aufpreis Verbraucher für Ökostrom zu zahlen bereit sind.

Über die wissenschaftlichen Veröffentlichungen hinaus hat das ISR unter Leitung von Professor Dr. Carsten Herbes in diesem Jahr drei Bücher für Praktiker herausgebracht. Gemeinsam mit Dr. Christian Friege, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Ökostromvermarkters Lichtblick, brachte Herbes einen Sammelband zur Vermarktung von erneuerbaren Energien heraus.


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