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Nur für Güterzüge bis 1000 Tonnen

07.10.2017, Von Fragen von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kleine Wendlinger Kurve ist Teil des Projekts Stuttgart 21. Das Land hält die eingleisige Kurve, die die Bestandsstrecke Tübingen–Stuttgart mit der ICE-Strecke verbindet, für ein Nadelöhr und forciert deswegen die weitere Planung der Großen Wendlinger Kurve. Sehen Sie das nach dem Debakel auf der Rheintalstrecke genauso?

Ronald Pofalla Vorstand für Infrastruktur, Deutsche Bahn AG

Ergebnis der Schlichtung im Jahr 2010 war, die Leistungsfähigkeit des Projekts im Rahmen eines Stresstests zu untersuchen. Grundlage dieser Untersuchung war ein Betriebsprogramm, das alle Beteiligten, auch das Land Baden-Württemberg, getragen haben. Dieser Stresstest hat ergeben, dass dieses Betriebsprogramm mit der eingleisigen Wendlinger Kurve gefahren werden kann. Die DB AG begrüßt es, darüber hinaus mehr Verkehr auf die Schiene zu holen und unterstützt alle Maßnahmen für einen Infrastrukturausbau. Ein Ausbau der Wendlinger Kurve auf zwei Gleise kann jedoch nicht aus Mitteln des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm erfolgen. Dazu bedarf es einer gesonderten Finanzierung.

Muss der Ausbau der Schienen-Infrastruktur intensiviert werden, auch als Konsequenz aus den Schwierigkeiten, die der Unfall auf der Rheintalstrecke mit sich gebracht hat?


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