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Nilgänse trüben das Badevergnügen

20.06.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wasserqualität hat sich verschlechtert – Besucher sollen keine Vögel füttern und Hunde anleinen

Die drei Bürgerseen zwischen Kirchheim und Reudern sind ein beliebtes Ausflugsziel, zumal der untere See teilweise zum Baden freigegeben ist. In den vergangenen Monaten hat sich die Wasserqualität, die während der Badesaison zweimal wöchentlich überwacht wird, deutlich verschlechtert.

Die Nilgänse fühlen sich an den Bürgerseen wohl. pm

KIRCHHEIM (pm). Es gibt eindeutige Hinweise, dass es durch die dort lebenden Nilgänse und durch Hunde zu Verschmutzungen kommt. Immer wieder lassen Besucher trotz des ausgehängten Verbotes ihre Hunde im See baden und füttern die Gänse. Die elfköpfige Gänsefamilie wird durch das Füttern der Menschen angelockt und hält sich deshalb besonders gerne an dem unteren Badesee auf.

Die Folgen sind unübersehbar. Der Gänsedreck verunreinigt nicht nur das Wasser, sondern auch das umliegende Gelände des Badesees. Damit die Gänse nicht zum Problem werden, weist die Stadtverwaltung Kirchheim eindringlich darauf hin, dass die Gänse nicht gefüttert werden dürfen. An den beiden anderen Seen finden die Tiere ausreichend Nahrung, sie können dort artgerecht und ungestört leben.

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