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Nicht mehr die Störenfriede

14.10.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag über die Rolle Angehöriger in der Hospizarbeit

NECKARTAILFINGEN (pm). In der Reihe von Jubiläumsveranstaltungen zu ihrem 25-jährigen Bestehen lud die AG Hospiz zu einem Vortragsabend mit Thile Kerkovius ins Gemeindehaus. Der Referent, Diplompädagoge, Psychotherapeut und ehemals Leiter des ersten Hospizes in Baden-Württemberg in Oberharmersbach im Schwarzwald, blickt auf fast zwanzig Jahre Erfahrung in der Hospizarbeit zurück.

Sein Thema: „Niemand stirbt für sich allein – Angehörige zwischen Kümmern und Trauer.“ Sein Fokus richtete sich an diesem Abend in erster Linie auf die Angehörigen von Sterbenden. Früher seien Angehörige in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen vom professionellen Personal oft als „Störenfriede“ wahrgenommen worden, die „nerven, unangenehme Fragen stellen, hysterisch und unkalkulierbar“ seien. Es habe lange gedauert, bis klar geworden sei, welch große Bedeutung die Angehörigen haben – auch in der Hospizbewegung.

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