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Nicht jeder im Ort hat einen Rauchmelder

18.11.2011, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jugendfeuerwehr stellte eine Umfrage im Gemeinderat vor

FRICKENHAUSEN. Eine große Stunde schlug für einige Mitglieder der Frickenhäuser Jugendfeuerwehr am Dienstag: Sie stellten der Verwaltung, dem Gemeinderat und einigen Bürgern in der Sitzung des Gemeindeparlaments ihre Umfrage zum Thema Rauchmelder im Ortsteil Frickenhausen vor. Das wichtigste Ergebnis: In 212 der 467 befragten privaten Haushalte gibt es mindestens einen Rauchmelder. Dabei, das unterstrichen die jungen Wehrmänner immer wieder, können Rauchmelder Leben retten.

Minutiös legten die Floriansjünger ihre Vorgangsweise offen. Max Weber, Frederic Eberspächer, Thorsten Schmidt, David Hirt, Alexander Krieg, Christian Speier und Tobias Walz hatten sich in Teams aufgeteilt und verschiedene Bezirke Frickenhausens abgeklappert. Sie waren in der Bitze und im Krautgarten unterwegs, befragten die Menschen im Aile und Im Dorf, bereisten den Schlat, das Industriegebiet und gingen hinaus in Richtung Linsenhofen. Und auch ums Stadion herum wendeten sie sich mit ihrer Frage nach den Rauchmeldern an die Bürger. Letztlich erreichten sie von den 2000 Frickenhäuser Haushalten 467.

Sie brachten auch in Erfahrung, wer wie viel Rauchmelder im Haus hat. Beinahe 70 haben einen, beinahe 60 zwei, beinahe 40 drei und knapp über zehn Haushalte haben vier. Fünf und mehr sind aber wiederum beinahe in 50 Haushalten zu finden. Von diesen Rauchmeldern sind dann auch die überwältigende Mehrheit tatsächlich im Einsatz.


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