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„Nicht jede Behinderung muss sichtbar sein“

28.01.2011, Von Stefan Eichhorn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitskreis setzt sich seit 20 Jahren für schwerbehinderte Menschen ein

Im Freilichtmuseum Beuren feiert der Arbeitskreis der Vertrauenspersonen schwerbehinderter Menschen im kommenden April sein 20-jähriges Bestehen. Ziel des Arbeitskreises ist es seit 1991, Arbeitsplätze zu erhalten und durch Aufklärung in Betrieben und Verwaltungen Akzeptanz für ein berufliches Miteinander zu schaffen.

„Unsere Vertrauenspersonen in den Betrieben sichern Arbeitsplätze, leisten Hilfestellung für Menschen mit Behinderungen und sind als Experten erste Ansprechpartner bei Problemen“, fasst Beate Schweinsberg-Klenk kurz das Tätigkeitsfeld der Mitglieder zusammen. Sie ist die Vorsitzende des Arbeitskreises der Vertrauenspersonen schwerbehinderter Menschen im Landkreis Esslingen, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Am 29. Januar 1991 hielt der Arbeitskreis seine erste Sitzung im Landratsamt ab. Heute gehören ihm etwa 130 Vertrauenspersonen aus Betrieben und Verwaltungen an.

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